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Sonntag, 16. Januar 2011

Rüeblifutter und Seuche

16. Januar 2011

Heute bin ich um ca. 11 Uhr erwacht. Hab so mittelmässig geschlafen. Bin aufgestanden und hab geduscht. Dann habe ich die unendliche Geschichte auf meinem Lapi gestartet und dazu geputzt. Hab bei meinen 2 Rüeblis Frühlingsputz gemacht und sie wieder mal so richtig geknutscht,- dies hassen sie besonderes gerne. Als mein Balkon wieder richtig glänzte und ich das Gefühl hatte, dass meine Rüeblis zufrieden waren, wollte ich das volle Futterschälchen, welches ich aus dem Stall nahm wieder zurück stellen. Dabei viel es mir natürlich aus den Händen und so war der ganze Boden voll Kaninchenfutter, damit ich wieder von vorne nochmals starten konnte. Als ich dies erledigt hatte ging ich zu meiner Familie. In Zofingen gibt es ein Seuchenhaus, wobei man früher Leute dorthin gab, bei denen keine Heilungschance bestand. So war es bei meiner Familie heute auch. Der Unterschied: Beim Haus in Zofingen blieben die Leute in diesem Haus bis sie qualvoll starben,- denn dort durfte niemand raus, welcher mal drin war und ihnen wurde auch nicht mehr geholfen.

Meine Mama und meine 2 Schwestern hat es erwischt. Ja wir 4 hätten ein Hust- und Schnupfkonzert geben könne, so dass wir beim Eurovision Songcontest die volle Punktzahl erreicht hätten. Um halb 8 war ich wieder zu Hause. Nun putze ich noch fertig und schaue nebenbei den Film; „das Wunder der 8. Strasse“. Dieser Film ist für all jenige zu empfehlen, welche an kleinen Sachen Freude haben und der Fantasie freie Lauf lassen können. ohne dass es immer Boom Boom macht und nackte Frauen im Bildschirm umher flitzen. Ein Film von früher eben, welcher einfach wahnsinnig schön und herzig ist. J Gute Nacht.

1 Kommentar:

  1. Wie geschmacklos von mir.
    Ich ass heute Chüngelibraten. Es tut mir leid. Nie wieder.

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