Donnerstag, 31. Dezember 2011
Endlich, die Weihnachten sind um. Das eigentliche Fest war ein Plausch, aber der Rest... Am 25. brach mein Herz und am 26. setzte es mein toter Grossvater wieder zusammen.
Von Anfang an. Wie jedes Jahr gehe ich am 24.12 zu meiner Familie. Am Nachmittag habe ich gebacken,- ja gebacken! Kochen kann ich nicht wirklich, aber backen. Hätte ich einen richtigen und grossen Backofen Zuhause würde ich für jeden Menschen auf dieser Welt backen, aber mein Backofen kommt einem Miniformat gleich. Daher nutzte ich die Gunst der Stunde und backte Zuhause bei meiner Familie Brownies und Birnenwegen-Rollen. War ganz gut gelungen.
Nach dem Backen, stellte mein jünger/kleiner-grössere Bruder den Weihnachtsbaum auf und nach der Frage in viele Grad er noch zurecht gebogen werden müsste, damit er gerade steht, war dann das Schmücken dran. Unser Christbaum ist immer sehr ...farbig. Es wird alles an den Baum befestigt, was in den letzten Jahren angesammelt wurde. Also ein höchst anspruchsvoll-kreativer Baum.
Später gab es unser typisches Weihnachtsessen. Ein teures Stück Fleisch vom Kalb. Kalbsplätzli(von der Niere),- 1kg = 99Fr.-. Wir hatten 20 Fleischstücke in der Pfanne. Für mich gab es wunderbare Pouletbrust-Plätzchen. Einmal im Jahr treiben wir unsere Cholesterinwerte in die Höhe, denn unser „Babi“ brät die Plätzchen in naturgetreuem Butter an. Ca. ½ kg Butter ist wie immer in je einer Pfanne, mit den gewürzten Plätzchen am braten, gibt das eine cholesterin-freundliche super Sauce. Mit meinem Poulet war das der absolute Hit und subjektiv betrachtet hat das Poulet pro kg um die 124.80 Fr.- gekostet und ist somit teurer gewesen als jedes noch so gute Kalbsstück.
Nach dem Essen ging es wie jedes Jahr ab ins Zimmer um zu warten bis das Weihnachtskind kommt und den Tannenbaum...eh ich meine die Kerzen am Weihnachtsbaum anzündet,- zur Verständnis; der jüngste an diesem Abend war mein kleiner Bruder, der knapp noch keine 2 am Rücken trägt. Das hat sich einfach so eingebürgert. Die Eltern machen die Lichter im Wohnzimmer aus, legen als letztes die Geschenke unter den Baum, zünden die Kerzen an und rufen dann wie jedes Jahr: „Ihr chönet cho!“
Im Wohnzimmer alle versammelt, betrachtet man den Baum und fängt miteinander an zu singen. Nun gut, jedes Jahr verschlechtern wir uns. Dieses Jahr war das Niveau um einige Meter weiter gefallen. Kurz zur Erklärung: vor gut 15 Jahren(meine Güte ich bin alt geworden), standen wir in der Stube, vor uns der Notenständer, in unserem Mund eine Flöte, sangen und spielten Instrumente und zwar total konzentriert und innerlich total ungeduldig auf die Geschenke. Nach gefühlten 4 Stunden war es endlich so weit. Schnellst möglich Kerzen auslöschen, brav hinsitzen und hoffen, dass man als erstes Geschenke bekommt, bei 4 weiteren Geschwistern kann das Warten schon mal unerträglich werden.
Dieses Jahr haben sich irgendwie die Rollen vertauscht. Wir sassen alle auf dem Sofa probierten ein Lied nach dem anderen anzustimmen und bis zum bitteren Ende durchzuhalten,- bei 6 von 7 anwesenden Personen, besteht die Chance, dass der eine oder andere eine weitere Strophe von einem Weihnachtslied kennt. Nach jedem gesungenen oder abgebrochenen Lied, legte unser Vater Einspruch ein. Seine Worte: „So und jetzt chömet dGschänkli!!“ Früher konnten wir als Kinder kaum still sitzen und „chüschelten“ miteinander, machten unsere Faxen, so dass unsere Mama den Finger hob, heute sind es die Eltern. Dieses Jahr, es war beim Lied „oh du Fröhliche“, sah ich meinen jüngsten Bruder an und musste etwas grinsen. Er der den grössten „Seich“ früher verzapfte, war derjenige welcher sich am meisten Mühe beim singen gab. Und plötzlich: Ein jemand neben mir, welcher plötzlich aus heiterem Himmel sich fast auf den Boden kugelte vor lauter lachen. Da fing doch plötzlich unser Vater total an zu lachen und versaute das ganz weitere Lied. Als er fertig war: „Fertig jetzt, ich will jetzt Gschänkli ha.“ Kurze Zeit später gaben wir auf und ich musste mir meine Tränen vor lauter Lachen aus dem Gesicht streichen.
Meine Mutter nervte mich vor 2 Wochen, was ich mir denn auf die Weihnachten wünschen würde. Wie jedes Jahr sagte ich ‚nix’, so dass meine Mama natürlich nicht locker lies. Einen Tag bevor meine Eltern Weihnachtseinkäufe machen gingen, lass ich in der Zeitung: Was man an Frau NICHT zu Weihnachten schenken sollte. Dort entdeckte ich, was ich mir wünschte. So ging ich nach Hause, wartete bis meine Mama mich mit der Frage was ich mir wünsche, quälte und meine Antwort war: „Ich heti gern en chline Staubsuger.“
Darf ich vorstellen, nun hat es Zuwachs für meine Lotti und Donna gegeben: Der liebe RUEDI schmückt nun meinen kleinen Putzschrank und saugt was das Zeug hält, ich mach sogar extra Dreck, damit er sich wohlfühlt. Seit mehr als 5 Jahren lebe ich schon alleine, aber bis zu Weihnachten 2011 schaffte ich es nicht einen Staubsauger zuzulegen, ich machte alles,- fleissig und putzteuflisch wie ich bin,- mit einem Feuchtwischer.
Nach der feucht-fröhlichen Bescherung, gingen wir bald schlafen. Regula war nämlich krank. Trotzdem schlief ich in ihrem/meinem alten Zimmer. Bevor sie einschlief, mussten wir unbedingt noch etwas pleuderlen und sie ablenken. Ihr war spei-übel und ich nahm mir vor dieses Mal alles richtig zu machen. Das letzte Mal als ich es gut meinte und versuchte einen Menschen auf andere Gedanken zu bringen, war im Flugzeug mit meiner Freundin welche Flugangst hatte. Ich spielte mit ihr das Buchstaben-Henkerspiel. Es war wirklich nur gut gemeint! Keine bösen Gedanken standen dahinter, ich schwörs! Bei meiner kränkligen Schwester machte ich aber schliesslich alles richtig. Das sah man anhand von ihren Unternehmungen in der Nacht. Kein Erbrechen, WC-Gang oder sonstiges. Sie schlief.
25. Dezember 2011
Um 9 Uhr erwachte ich, schlich mich aus dem Zimmer,- neben an meine schlafende Schwester und ging duschen. Schon in der Dusche bemerkte ich, dass dies ein Tag sein würde, bei welchen ich mich an mein Leben von früher erinnern würde. In meiner ehemaligen Familiedusche waren die ersten Erinnerungen nicht weit. Ich erinnerte mich wie ich nach meinem Training jeweils zu Hause duschte,- dies machte mich traurig wegen meinem krüpligen Fuss, ich erinnerte mich daran, wie gross die Plage damals für mich war duschen zu gehen mit meinen immer wiederkommenden Hautausschlägen, - wie die Ärzte mein Bein damals fast abgeschlachtet hätten, weil sie zu inkompetent waren und ich ohne Betäubung Hautfetzen von meinem Körper mit einem Skalpell weggeschnitten bekam und ich erinnerte mich daran wie ungern ich die Duscharmaturen trocken wischte. Weiter musste ich feststellen, dass ich keinen Zentimeter mehr gewachsen sein kann, denn wie früher so auch heute, konnte ich das Fenster nicht bis ganz oben kurz abtrocknen, ich war und bin einfach zu klein.
In der Küche setzte ich mich hin, mein Vater war bereits wie früher am Tisch, las Zeitung, trank Kaffee aus seinem heissgeliebten Mucheli und verzog seine Mimik je nach Text. Ich war zum Anfang ca. 5 Minuten damit beschäftigt herauszufinden, was eine Zeitung am 25. Dezember für einen Sinn machen würde. Eine logische Erklärung fand ich nicht und beendete meine unendlichen Gedanken mit einem trauernden Gefühl für all die Leute, welche die Zeitung für den 25.12 am 24.12 schreiben mussten.
Ich setzte mich an den Tisch, ass Brot von meiner Lieblings Bäckerei, trank Tee und schon gingen die Gedanken weiter. Ich sah die zwei selber gebastelten am Fenster klebenden Sterne. Ich erinnerte mich daran, was das für ein Hype war, mit Fensterfarben zu malen. Durch das Fenster, sieht man an ein Waldstück hinauf. Keine Sekunde verging als ich plötzlich an meine erste Jugendliebe dachte. Ich erinnerte mich daran, wie wir herausgefunden hatten, dass wir uns eben doch mehr gerne hatten, als eben nur so und auch daran, dass wir als wir uns kennen lernten, in genau diesen Wald spazieren gingen. Damals hatte es Schnee. Es muss wenn ich mich recht erinnere, Anfang eines Jahres gewesen sein. Ich konnte mich genau an dieses Gefühl erinnern, welches ich damals verspürte.
Als ich mein Geschirr verräumte, sah ich auf die Uhr und stellte fest, dass es 10 vor 10 am Morgen war. Noch 20 Minuten bis mein Grossvater vor 7 Jahren gestorben war. Ab diesem Moment spürte ich, dass ich mich trotz meiner ganzen Familie total alleine fühlte. Ich dachte an meine nicht gekannte Grossmutter mit welcher ich mich verbunden fühle, an meinen verstorbenen Freund und eben an meinen Grossvater. Es war total störend, 3 Geschwister nebenan zu haben, welche total verliebt und glücklich sind. Wieder mal sass ich da und dachte nicht zum ersten Mal, dass mir alles genommen wurde, obwohl ich es teilweise nicht einmal richtig kennen durfte. Die Stunden vergingen.. . Am Nachmittag fuhr mein kleiner Bruder mich nach Hause und half mir mit meinen Geschenken hochzutragen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich war Zuhause zu sein. All die Lasten von früher sassen mir alle samt auf einmal im Nacken. Ich begab mich sofort ins Bett. Eine riesen Kluft lag in mir und ich konnte machen was ich wollte, sie verschwand nicht. Am Abend liefen mir dann aus heiterem Himmel Tränen über mein Gesich und ich war froh konnte ich weinen. Ich fühle mich sehr schwer alleine. Irgendwann schlief ich ein.
Am 26.12 erwachte ich und ging aufs Klo und riskierte nach einem zuvor weinenden Abend einen Blick in den Spiegel. Dies hätte ich besser nicht getan. Mein Gesicht war aufgepumt wie Michelin’s Pneu. Kein Wunder nehmen nahestehende Menschen den erst besten Sarg den sie kriegen können,- bei einem solchen Anblick.
Um 4 Uhr ging ich auf den Zug nach Basel. Ich ging auf das Grab zu meinem Grossvater. Wie jedes Jahr wollte ich ihm einen kurzen Jahresüberblick erzählen. Am Grab angekommen, sah ich, dass er vor mir Besuch gehabt haben muss. Eine angezündete Grabkerze stand nämlich da. Beovor ich mich vor sein Grab hinsetzte, sagte ich wie jedes: „Ich habe keine Ahnung, ob das ein reinster Witz ist was ich hier tue, aber es wäre schön, wenn es nicht so wäre.“ Mit diesen Worten setzte ich mich hin, zog meine angelaufene Brille aus und zündete meine mitgebrachte Kerze an. Ich war aber nicht darauf gefasst, dass die Zündhölzer, welche ich am Bahnhof bekommen habe, so irrsinnig schnell abbrennen, ich verbrannte mir den Finger und spickte vor lauter Schreck das Zündhölzchen weg, so dass es auf dem Nachbargrab ankam und auf den Blümchen weiter brannte. Ich stampfte sogleich, das Feuer nieder und bemerkte sofort, dass ich eine mutwillige Grabschändung veranstaltet habe.
Wie jedes Jahr erzählte ich ihm als 1. vom diesjährigen Weihnachtsfest. Dann erzählte ich die wichtigsten Dinge aus diesem Jahr von meinen Geschwistern und meinen Eltern und dann kam mein ganz persönlicher Jahresüberblick dran. Ich erzählte was gut lief, woraus ich gelernt habe, was schlecht war, welche bösen Menschen ich kennengelernt habe, von der Liebe,- und dass er noch nicht verstorbener Urgrossvater ist und und und. Ein paar Tränen liefen, als ich sagte, dass ich mich alleine fühle.
Es ist sehr speziell; ich bin nicht traurig, dass ich keinen Mann an meiner Seite habe, ich fühle mich traurig, weil ich dieses Gefühl nicht mehr kenne. Dies lässt mich einsam werden. Einen Mann wäre am Sonntagmorgen schön, aber das Gefühl der Liebe möchte ich wieder richtig und offensichtlich in meinem Herzen haben, nicht nur am Sonntagmorgen. Zu wissen, dass es da ist, dies wäre das was ich mir wünschte, erst später der Mann. Daher ist es natürlich total kontraproduktiv wenn ich nebenan 3 Geschwister habe, welche totaaaal verliebt sind. Erkenntnis: Verliebte Menschen sind mühsam und nerven.
Nach ¾ Stunde pleuderlen, sagte ich wie jedes Jahr: „So mis Füdli isch wieder emol igfrohre, ich muess jetzt also langsam go.“ Nach Knacks und ächtz stand ich auf meinen eingefrorenen Beinen. Dann kam mir,- auch wie jedes Jahr noch etwas in den Sinn um zu sagen und schimpfte noch kurz über den neuen Stil des Friedhofs,- mit den LED Lichtern und dann ging ich, mit der Bitte, dass er mich doch noch etwas begleiten möge. Ja! Tote bitte ich um solche Sachen. Beim Treppenausgang vorne angekommen, empfand ich die Sterne als sehr unscharf. Erst dort bemerkte ich, dass ich meine Brille auf dem Grab vergessen hatte. So kann man sehen, dass noch nicht alles von Elsbeth verflogen ist. Ich lief langsam zum Grab zurück. Ich wusste, dass sie noch da sein würde, ansonsten wäre am nächsten Tag im Blick gestanden: Blick. Die stärkste Zeitung der Schweiz. Toter klaut Brille.
Nach diesem Friedhofbesuch erlebte ich wunderschöne und erholsame Tage.
Der Physiotherapeut war zufrieden(ich auch), ich konnte in Ruhe meine Übungen machen, musste nicht Arbeiten und 4 Stunden auf den Beinen stehen, so ging die Schwellung trastisch zurück, wie auch die Schmerzen.
Weiter besuchte ich meine Expo-Familie in Welschland. 3 Stunden Hinweg zu ihrem Ferienhaus hatte ich mit dem Zug. Es war ein wunderschöner Tag. Von Aigle nach Leysin stieg ich in ein Bähnchen, was einer halben Zahnradbahn gleich war. Die Steigung war gross und die Aussicht und das Wetter fantastisch, Sonne und Schnee. Dort fühlte ich Weihnachtsstimmung. To late. Vielleicht nächstes Jahr. Dieses Bähnchen ist absolut meine favoriten Bahn,- auch wenn sie zur SBB gehört. Das ist so winzig und herzig, das schliesst man sofort ins Herz. Wir gingen einen Kaffee trinken und liefen in Leysin etwas umher. Ein wunderschönes Feriendorf. Wär hätte es gedacht? Dort sah ich meinen Sämi wieder. Wer? Herr Schmid Samuel persönlich. Mittlerweile habe ich ihn schon ca. 6 Mal in meinem Leben gesehen. Das letzte Mal am Schwingfest in Aarau als ich im Militär war. Dort schüttelte er mir vor laufender Kameras die Hand und ich dachte, wenn das so weiter geht sind wir bald beste Freunde. Ein Dutzis wäre langsam aber sicher an der Zeit. J Herr Schmid stand auf der anderen Strassen seit und kam rüber, denn am Morgen hatte er schon mein Expo-Papi gesehen und ihn ein kleines Stück mit dem Auto mitgenommen. „De Sämi isch ebe de Bescht!“. Nun begrüsste er uns alle. Mein Expo-Papi erzählte ihm von meinem geleisteten Militärdienst und vom Schwingfest in Aarau. So kamen wir in ein kurzes Gespräch und er meinte, dass er sich noch an eine zierliche Frau in Uniform erinnern könne und dass er das stark fand. Jaja auch Alt-Bundesräte, sind eben subjektiv. Mein Vorhang war auf jeden Fall ab diesem Moment unten. Eine zierliche Frau... vielen Dank Sämi.
Einen weiteren schönen Tag erlebte ich trotz Erkältung mit meiner Schwester in Luzern Wir gingen einkaufen und assen im besten chinesischen Restaurant,- in Luzern. Das Bing Haus. Wie wir herausgefunden haben, heisst Bing,- Fladenbrot. Aus Anstand fragte ich nicht nach wieso. Nach dem feinen Essen gingen wir an ein Konzert. „The old time jungle cats“ spielten im Stadtkeller in Luzern. Eine Jazzband, welche Lieder von Louis Armstrong zum Besten gibt. In dieser Band ist auch mein ehemaliger Lehrer, welchen ich ab und zu in Luzern besuchen ging. Dieser Abend brachte mir ein paar Freudentränen ein. Diese Band existiert schon so lang und man merkte bei jedem einzelnen Musiker auf dieser Bühne, dass er es liebt. Ich genoss jeden Ton, es war einfach total genial. Ein paar Kollegen aus seinem Jura-Studium lernten wir kennen. Einer war besonders supa. Seine Sprüche endeten meistens mit: „S’Alter weisch!“. Der Beste war: „Wärdit so schnell wie möglich alt, denn chönit dir en Weltreis unterneh!“. Sogar Lebensweisheiten lernten wir so an diesem Abend. Als das Konzert (leider) ferig war, gingen wir schon bald auf den Zug. Leider war dies der Zug von Milano nach Basel. Dieser Zug gehört an der SBB, orientiert sich aber zunehmend am italienischen Volk und streikt. Auch an diesem Abend. So gingen wir dann um halb 1 Uhr auf den S-Bahn Zug und ich war um halb 2 Uhr Zuhause. Egal, dieser Abend war ein echtes Highlight und werde mich noch lange und gerne daran erinnern.
Heute ist Silvester und ich freue mich so drauf, dass ich vor lauter Vorfreude müde werde. Es ist für mich wie ein Valentinstag. Die Leute haben, dass Gefühl es ist etwas Spezielles und sie können mit verschiedenen Sachen abschliessen, weil das neue Jahr da ist. Geht morgen die Sonne an einem anderen Ort auf oder lieben sich ab Morgen alle Menschen, nur weil Morgen eben nur Morgen ist?? Es hilft alles nix, die Menschen denken so und sollte man annehmen, das was die Menschen munkeln stimmt, so wird dies der letzte Silvester auf Erden gewesen sein.
Weil es alle tun, tu ich es nun auch: Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahre 2012 und bedanken mich bei meiner kleiner hartnäckigen Lesergemeinschaft. Vielen herzlichen Dank. Alles Liebe und Gute.
Elsbeth
Gut, ich kann es mir nicht verkneifen. Was bitte schön ist anders als heute? Ich werde mich 2 Monate damit rumschlagen die richtige Jahreszahl zu schreiben und darin sehe ich nicht wirklich eine Freude, also auf was freuen sich die Menschen und was wird morgen anders sein, ausser dass Elsbeth in aller „herrgottsfrüeh“ im Flogi Richtung Liverpool sitzt!?!?