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Donnerstag, 7. April 2011

Sonntag, 3.4. 2011

Meine Lieben, ein wunder-wunder schöner Tag wars und endete mit viel Optimismus und Fröhlichkeit!

Stellt euch vor, meinem Gemüt geht es langsam wieder gut und ich habe auch nicht mehr so viel Schmerzen, mein Herz pumpt zwar immer noch zu viel, aber ich habs langsam im Griff. Um 3 Uhr Nachmittags stand ich mit meiner Schwester, meinen montierten Rollschuhen und einem frisch gemachten Hot-Dog startbereit in der Stadt Zug und nahmen eine Rollschuhe-Tour Richtung Luzern in Angriff! Ich war etwas skeptisch, dass ich versage, da ich im Moment meinem Körper einfach nicht so ganz glauben kann aber; da war nichts. Ich hatte viel Energie und hatte das Gefühl: Achtung Elsbeth kommt zurück! Ausser Kampfsport ist Rollschuh fahren meine Lieblingssportart. Früher war ich immer unterwegs und ich kann sagen, dass ich es im Griff hatte und wahnsinnig ausdauernd war.

Jaja ihr habt richtig gehört; von Zug nach Luzern gings. 3 Dörfer vor Luzern beendeten wir unsere Tour und stiegen in den Zug ein. Natürlich warteten wir auf dem falschen Gleis, wobei wir Glück hatten, dass der Zug wartete. Er musste auf einen kreuzenden Zug warten. Danach hatte die SBB 5 Minuten Verspätung. Ach Gott, ich werde eine Beschwerde einreichen!

Im Kanton Zug waren die Rollschuh-Wege top. Die Landschaften genial und traumhaftes Wetter. Alles perfekt. Hatte Kraft, war motiviert und hatte Freudentränen, dass ich fahren konnte.

Sogar meine Schusseligkeit nahm ich mit. Ich war meistens meiner Schwester immer voraus und wartete dann bei der nächsten Verzweigung oder nach 200-300 Meter Abstand. In Rotkreuz in der Nähe des Bahnhofs wollte ich warten. Eigentlich wollte ich mich an eine Hausmauer setzen, der Weg dorthin führte über einen kurzen steinigen Weg. Ich hatte etwa 0.5 km/ drauf und stürzte natürlich. Den rechten Daumen schändete ich. Da lampte einfach ein Stück Haut runter. Es war nur die erste Hautschicht, daher nicht tragisch. Natürlich hatten wir keinen ersten Hilfekasten dabei und so dankten wir all dem Übermächtigenden für den offenen Laden am Bahnhof und so bekam ich seit Jahren wieder einmal ein Pflaster wegen Selbstunfall beim Skaten(Rollschuh fahren). (Liebe Mobiliar...). Ich versuchte die abstehende Haut so zu legen, dass ich sie zu Hause reinigen konnte und als Schutz auf die Wunde legen konnte. Am Abend war es dann aber zu spät und die war hart, so schnitt ich sie ab. Hier ein Bild dazu:

Weiter habe ich noch ein lustiges Bild gemacht, was bestätigt, dass wir wirklich in dieser Region waren.


In Luzern angekommen, gaben wir uns alle Mühe und versucht, dass das was wir gerade auf unseren Rippen hergaben wieder anzuessen. Sonst erkennt uns doch niemand mehr. Kebap und Pommes waren unsere Rettung.

Im Bett am Abend angekommen, war ich zwar müde aber auch sehr unruhig. Dies Mal kreisten meine Gedanken aber um das Geschaffte des heutigen Tages und die Freude. Mal was anderes. J



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