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Montag, 18. April 2011

Achtung Tannzapfen... im Ziel!!

Sonntag, 17. April 2011

Um halb 3 Uhr klingelte mein Wecker, ich hätte noch lange weiterschlafen können, aber ich wollte zu meiner Familie nach Hause gehen.

Ich vergass ganz, dass ich ja Geburtstag hatte und freute mich um so mehr, dass ich Glückwünsche bekam und super Geschenkli. Ein Highlight war das Geschenk von Regula. Als sie 18 Jahre alt wurde, überreichte ich ihr als Geschenk (aus Spass) einen Dildo. Es war doch sehr lustig anzusehen als sie ihn auspackte und alle Gäste rundherum das Geschenkli betrachteten. Ein Teil meiner Verwandten ist da etwas engstirnig eingestellt und dementsprechend geschockt waren sie als sie dies sahen. J Heute kam die Retourkutsche. Ich bekam ein Buch mit jeder Menge nackter Männerhaut. Wenn man im Pflegeberuf arbeitet, lässt ein solches Buch einem kalt. Ich konnte es natürlich mit viel Humor nehmen und bedankte mich für die neue Bettlektüre. Weiter bekam ich von ihr einen Gutschein für ein Nachtessen. In Klammern stand da noch geschrieben, dass McDonalds und Burger King ausgeschlossen seien. Ja meine Schwester kennt mich in und auswendig.

Später ging mein Vater, Regula und ich mit dem Hund spazieren. Es endete in einer Tannzapfenschlacht. Meine Schwester und ich gegen meinen Vater. Als Unterstützung bekam er den Hund. Nun ja irgendwie war sie nicht eine grosse Hilfe, denn die geworfenen Tannzapfen brachte sie uns immer wieder zurück. Meine Fähigkeit im Werfen übrigens ist gleich null. Möchte ich etwas treffen, kann es 1 Meter vor mir sein,- verscheiss ichs und zwar gewaltig. Möchte ich etwas nicht treffen, geht’s natürlich auch in die Hosen. Daher hatte meine Schester dann ein „Högerli“ am Hinterkopf von meinem geworfenen Tannzapfen. Sie verziehh mir, sie hat mich eben liiieb! J

Am Abend Zuhause „noschte“ ich dann noch etwas im Zeugs herum und ging dann schlafen... es wurde natürlich wieder etwas später da ich nicht sofort einschlafen konnte, aber was solls.

Das Wochenende war somit gelaufen. Es war schön und ich hatte viel zu tun. Das ist immer gut. Daher entschuldige ich mich, wenn ich manchmal etwas hinten nachziehe mit meinem Blogg. Manchmal läuft der Wagen eben regelrecht.

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