Samstag 23. 7 2011 Starbuckscafé Zürich Bellevue.
Es erscheint mir mehr als wichtig euch 2 Relativitätstheorie des Pendlerverhaltens im Stossverkehr etwas genauer zu erläutern. Dazu habe ich aus reiner Selbstüberzeugung schon zwingend Lösungen parat:
Nun, im Basler Bahnhof angekommen(der meistbesuchte Bahnhof von Elsbeth), stehen die Leute ohne Witz schon 5 Minuten verfrüht im Zug auf und versuchen so nah als möglich zur Ausgangstür zu gelangen, trotz den zich 100 Leuten welche schon vorne dran stehen. Warum ist mir heute noch ein Rätsel. Denn wenn man an die Bahnhofeinfahrt denkt, sollte man an die vielen Verzweigungen, Weichen und dem damit verbundenen Gerüttle denken. Die Leute im Zug machen schon am Morgen früh mit einem riesen „Lätsch“ einen halben Salto rückwärts und das jeden Tag! Bleibt sitzen! Es bringt schlussendlich doch nichts! Was wollt ihr mit dem erreichen???? Der Zug fährt in einem solch grossen Bahnhof frühestens in 15 Minuten weiter und die Türen gehen erst wenn der Zug absolut still steht auf! Vergesst es, da muss man bei diesen miesgelaunten Menschen am Morgen nix wollen. Ich bin ein riieser Muffel am Morgen früh aber bitte!!! Trotz meiner miesen Laune kann ich denken und bleibe sitzen, schliesse die Augen nochmals, höre das Lied zu Ende und stehe dann gemütlich auf ohne jemanden „äxgüsi“ zu sagen, weil es gerade geholpert hat und ich einem überaus hochintelligenten, anstehendem Menschen vor mir auf die Füsse getreten bin.. so muss man dann nicht einmal schon am Morgenfrüh Lebensangst haben, es gibt keinen Grund dazu..man weiss ansonsten nämlich nie und wenn sollte man dies jeweils umgehen zu wissen. –Weiser Rat Elsbeths.
Zuerst stehen sie im Zug an um aussteigen zu können, um dann bei der Rolltreppe wieder anzustehen und künstlicher Weise zu vergessen, dass links stehen rechts gehen das Motto wäre,- aber zu dem komme ich noch später genauer, dann gehen sie im Laufschritt Richtung „Trämli“ um dort zu vergessen, dass zuhinterst jeden Morgen das Gleiche Gedrücke ist um 10 Meter weiter vorne die freien Türen und Sitze künstlich zu übersehen und so einen künstlichen Stress in sich drin auslösen zu können, um schlussendlich zu jammern wie stressig und nervtötend der Arbeitsalltag von der Heimtür zur Arbeit und zurück ist. So hätte ich mindestens schon 10 Burnouts erlitten.
Von London und China ist mir bekannt, dass man kein Pardon für Leute kennt, welche das Schild links gehen rechts stehen missachten, die werden weggedrückt. Gemeint ist die Rolltreppe. Die bünzligen Schweizer welche Vorzeigebilder sein wollen, begreifen dies zum grössten Teils heute noch nicht. Am Anfang meiner Pendlerkarriere, war ich noch ruhig, sozial und verständnisvoll für alle nicht-Kapierenden. Mittlerweile würde ich für alle rabiaten Massnahmen inklusive Bussen einstehen, um diese Linksstehenden davon zu treiben. Auf vielen Rolltreppen sind sogar „dobbelisecheri“ Anzeigen angebracht; ohne Witz sind Fussabdrücke auf den jeweiligen Rolltreppenabsätzen sichtbar, für alle SEHENDEN!!! So viele Blinde kann es doch nicht geben! Bei jedem Rolltreppen Auf- und Abgang steht geschrieben: LINKS GEHEN RECHT STEHEN. So viele Analphabeter hier in der Schweiz gibt es nicht! Das weiss ich! Die Schweizer seien gebildet, heisst es, davon bin ich überzeugt! Also meine verwehrten pendelnden Damen und Herren, ich fühle mich gezwungen eine imaginäre Petition einzureichen um diesem überflüssigen und überaus minderintelligentem Verhalten ein Ende zu setzten! So kann es auf keinen Fall weiter gehen!:
1. Unterschriftensammlung
2. Spendensammeltag(e) – die Massnahmen kosten eben Geld! Ich bin aber überzeugt davon, dass viele diesen Vorschlag begrüssen und mich unterstützen würden.
3. 1 Monat lang werden Flugblätter am Bahnhof besonders in der Nähe der Rolltreppe verteilt, mit der Innschrift; LINKS GEHEN,- RECHTS STEHEN, -es gilt keine Ausnahme für Koffer, Tiere, Eingekauftes, Liebespaare und/oder Sonstiges. Bei nicht Einhalten folgen trastische und gezielte Massnahmen.
4. Nach diesem Monat, werden sofort Handlungen erfolgen mit sogenannten „Räumer“! Bei nicht einhalten werden diese Leute wenn möglich auf die Seite gedrückt, bei Treppenende blossgestellt und bekommen eine Verwarnung.
5. Mein persönlicher Favorit wäre jedoch ein neues Gesetz für solche Leute, welche die Links gehen und Rechts stehen Methode missachten zu erstellen. Diese Menschen müssen mit einer Busse rechnen und bei Wiederholungsfällen werden sie dazu verbannt den heilige AV(Antrittsverlesen)Platz des Militärs einen ganzen Tag lang im TAZ putzen zu gehen,- selbstverständlich mit einer Zahnbürste. Ich würde wetten in 2 Wochen wären von solchen störenden und missachtenden Menschen Ruhe und man könnte links gehen und rechts stehen, je nach Lust und Zugsabfahrtszeit.
Wie im Blog „Die Männer“ schon erwähnt, arbeite ich auf Abbruch, ich will keine Ablenkung mehr, aktuell; totales Gefühlschaos. An diesem Abend es war der Donnerstag den 21.7 2011 als ich mich von Albert verabschiedete, fuhr ich mit einem Deutschen Schnellzug nach Hause. Ich sass,- wie üblich wenn es nicht offen ist,- in das Zugsrestaurants. Das tolle an diesem vom Donnerstag: Es hatte kein Licht. Perfekt! Lapi hervor und los geht’s. Es gibt nichts Besseres. Mit einem kleinen wehmütigen Gefühl Zuhause angekommen, ging ich kurze Zeit später schlafen, ja der Albert ging mir nicht gerade sofort aus dem Kopf.. aber es ist besser so... hoffe ich. Es war eine unruhige Nacht, denn ich muss alles immer verarbeiten, es spielt wie ein Film in meinem Kopf ab, was ich alles erlebt habe. Am Morgen ging ich wie üblich rennend zum Bahnhof und stieg in den Zug ein. Wieder ein angenehmer Deutscher Zug mit viel Platz und Komfort. Ich hatte sogar ein Abteil für mich alleine und machte mich sogleich wieder ans Schreiben. Später ging die Türe auf und eine nette Billettkondukteurin kam rein. Sofort kramte ich in meiner Tasche umher und fing mit der Zeit an zu schwitzen. Wo war bloss mein verflixtes Portemonnaie? Nirgends. Ich gab auf und konnte ihr nicht einmal einen Ausweis vorweisen bis auf meinen Arbeitspage. Sie nahm es hin und war freundlich. So ging ich ohne Geld, ohne ID und ohne Namen zur Arbeit,- Schwarzfahren im Bus inbegriffen. Ich konnte Geld von meiner Arbeitskollegin auslehnen. Wenigstens konnte ich so den Bus zurück zum Bahnhof bezahlen.
Da wir nur 1 Patienten hatten, konnte ich am Mittag schon wieder nach Hause gehen. Auf dem Heimweg zeigte ich dem jungen Kontrolleur den Zettel vor bei welchem darauf stand, dass ich das GA vergessen habe. Ausweisen konnte ich mich allerdings nicht. Mein Arbeitspage war meine letzte Hoffnung. Er schaute sich den ganz genau an und ca. nach einer Minute zwinkerte er mir zu und meinte, dass es ganz in Ordnung sei und ging... . Ich hoffe er sagte dies, weil er es toll fand, dass ich im Pflegeberuf arbeite. Grauer Schauder erreichte meinen Rücken als er das Abteil schloss. Brrr... . Ich stampfte so schnell es ging nach Hause, denn die Hoffnung war eigentlich immer noch da, dass mein Portemonnaie bei meinem neu gekauften DVD („Sabrina“ mit Audrey Hepburn) lag. Zuhause angekommen, verwüstete ich innert 10 Minuten meine kleine Wohnung in ein riesen Chaos,- von meinem Portemonnaie; keine Spur. Ich gab nach einer halben Stunde auf und mein Gefühlschaos war fix. Ich dachte an Liverpool, welches ich nun nur begrenzt geniessen konnte, weil ich zuvor 1000 Papiere brauchen würde um ins Ausland reisen zu können. Ich kenne diese Büroleute nur zu gut.
In Tenneriffa wo ich 5 Wochen mit 13 Jahren war, wurde mir in der 3. Woche mein Portemonnaie gestohlen und ich musste auf einen Polizeiposten, wobei ich kein Wort verstand. Das war genau so ein Chaos, denn dort war ich bei meiner Gotte noch zusätzlich als 10 Stunden-Arbeiter in einer 6 Tage Woche eingespannt und sie war alles andere als begeistert, denn so konnte ich nicht 150% für sie schufften, denn ich musste 2,3 Male auf den Polizeiposten für die provisorischen Identitätspapiere.
Nein Liverpool darf mir nicht genommen werden! Ach herje. Dann dachte ich an Albert, dann an die Polizeischule und schlussendlich verkroch ich mich unter meiner Bettdecke und war gefrustet, böse auf mich, traurig und wehmütig. Nach gut 1 Stunde self-pity(cooles Wort gell!!), raffte ich mich wieder zusammen und startete ein Telefonverhör nach dem anderen.
Ich zeichnete mir den Weg nochmals auf, wo ich das letzte Mal mein Portemonnaie gesehen und in der Hand hatte. 2 Polizeianrufe bei den Baslern und Solothurner startete ich, weiter rief ich im Media Markt Basel an, bei meiner Arbeit, im Fundbüro, bei der Passstelle, und und und, und schliesslich erstellte ich einen Suchauftrag an die SBB. Eigentlich könnte ich langsam ein Privatkonto einrichten. Bei der SBB bin ich sicherlich schon längstens gross verzeichnet, was ich alles schon für Suchaufträge gestartet habe.., bis auf meine damalige Brille habe ich alles wieder gefunden.. . Ich rief meine Bank an, denn ich brauchte Geld, nur wie ohne amtlichen Ausweis??? Nach einem netten und hilfsbereiten Telefongespräch konnte ich zur Bank und bekam Geld. Das sind meiner Meinung nach die einzig netten Leute bei meinem Wohnort. Nett, freundlich, hilfsbereit, gesunder Menschenverstand, kompetent, gradlinig. Sie machen ihre Arbeit gut. Meine Karte wurde gesperrt, ich bekam eine Ersatzbankkarte und dazu mein gewolltes Geld. Wenigstens verhungern musste ich nicht. Das wäre das grösste Übel.
Eigentlich stellte ich mir für diesen Nachmittag einen Sportplan zusammen und einen Ablauf, was ich alles machen wollte, für das hatte ich aber danach absolut keine Lust mehr. Ich verkroch mich ins Bett und schlief um 6 Uhr am Abend ein. Um halb 11 Uhr Nachts wachte ich wieder auf und versuchte nach einer weiteren Suchaktion nochmals zu schlafen um 1 Uhr und weiteren 1000 Gedanken an mein Portemonnaie schlief ich dann wieder ein bis um 6 Uhr morgens, ich schlief noch viel unruhiger als sonst und um halb 7 konnte ich wenigstens noch bis um 9 Uhr schlafen, dann gab ich auf und stand verkatert auf. Ich war ganz verspannt. Duschen, Musik hören, Putzen, Aufräumen, TV schauen, alles am Besten auf einmal. Hauptsache Ablenkung. Um 3 Uhr Nachmittags machte ich mich auf und ging kurz einkaufen. Als Seelenfruster kaufte ich mir überteuerte Erdbeeren.
Mal im Ernst; eigentlich spüre ich ziemlich gut ob ich einen verlorenen Gegenstand wieder bekomme oder nicht. Durch mein Gefühlschaos und mein Bedürfnis nach Liverpool, hatte ich aber einfach Angst, dass ich Liverpool nicht zu 1000% geniessen konnte, ich fühlte nichts mehr. Wenn ich keine Reise vorhätte, wäre ich viel gelassener, im schlimmsten Fall wäre es halt einfach weg und ich müsste neue Karten bestellen, aber wegen dem bin ich immer noch gesund und es geht mir gut. Es wäre nicht einmal ein halb so grosses Drama, wäre da nicht meine Reise.
Vom Einkaufen zurück, stand ich bei meiner Wohnungstür und holte meinen Schlüssel aus meiner Taschen. Da sah ich, dass ich eine E-Mail bekommen habe...
Fundzentrale SBB: Ihr gesuchter Gegenstand wurde gefunden und ist am Montag an ihrem angegebenen Ort, abholbereit! Everyday Im shufflin- LMFAO das Lied lief gute 10 Mal rauf und runter in meiner Wohnung. Partyyyy!!!!! Liverpooool!!!!! Weeeehaaaa!!!!! Jaja ich habe keine Ahnung, der liebe Gott denkt sich wohl; menschlich hat sie nicht gerade das beste Glück, da braucht es wenigstens einen Ausgleich; die Schussligkeit bringen wir eh nicht weg. Danke, danke!!
Nach dem Einkaufen ging ich auf den Zug und sitze seither in meine Starbuckscafé in Zürich am Bellevue. Seit ca. 4 Stunden. Nein, nein, danke für die Nachfrage; meinem „Füdli“ geht’s wunderprächtig= Gewöhnungssache.
Zu meinem letzten Wochenende wollte ich noch etwas erzählen. Mein Tanzpartner mit welchem ich mich zum afrikanisch Essen verabredet habe,- ab sofort heisst er Pit,- verbrachte ich einen wunderschönen Abend. Ich prezelte mich richtig auf, sogar für mein Gestrüpp auf meinem Kopf nahm ich mir Zeit. Pit meinte nämlich: Es ist Dein Abend! Pit ist schon etwas älter und weiser als ich. Ein Mann mit Herz. Ich schätze ihn wahnsinnig sehr. Er ist toll und man darf ihn einfach gerne haben ohne doofe Hintergedanken. Wie ein Bruder. Es ist der erste Mann bei welchem es mich absolut nicht stört, wenn er mir die Türe aufhält, er bezahlte das Essen und ich muss schon sagen, ich genoss es einfach so. Er ist ein Mann von alter Garde und so ist auch sein Charme. Ein kleiner Charmeur. So ist er,- sehr herzig. Es wäre schade, wenn man ihn nicht lässt. Ich genoss mit ihm das Essen im afrikanischen Stil sehr. Wir hatten gute Gespräche und ich vertraute mich ihm an. Ich erzählte ihm von meinen Ängsten bzgl. der Polizeischule. Plötzlich unterbrach er mich und schaute mich an und sagte: Dein Lebenslauf hätten nicht viele geschafft, lebe mit der Kraft von deinem Erreichten und setzte auf das, die Ängste sind verständlich aber hinderlich. Du solltest mal auf deinen Weg schauen, was du alles erreicht hast. Du solltest stolz darauf sein. Als er dies sagte, fragte ich mich innerlich; war ich schon mal offensichtlich stolz auf mich, so richtig? Und habe ich aus dem schon Mal Kraft genommen? Kann mich nicht daran erinnern. Wir tauschten uns über unser Leben aus und ich fühlte mich bei ihm erleichtert. Ein guter Gesprächspartner.
Danach gingen wir Kizomba tanzen. Da Sommerferien sind, war tote Hose, aber egal. Langsam kann ich richtig gut Kizomba tanzen. Leider gelingt es mir nur mit Leuten welche ich mag, kenne und leicht vertraue. Pit und meine Kollegin waren meine Engel des Abends. Ich lud meine Batterien wieder auf. Mitten in der Nacht stellte ich fest, als ich Getränke holen wollte, dass ich mein Portemonnaie nicht finden konnte. Mensch war ich aufgewühlt. Ich wusste noch 1000 %ig, dass ich am Abend mein Portemonnaie mit Geld fühlte, aber wo steckte ich es hin, wenn nicht in meine Tasche? Ich kann es kaum verloren haben, denn der Blick zurück im Zug war immer da und an diese konnte ich mich noch genau erinnern. Um 4 Uhr morgens wurde ich von Pit Heim chauffiert.
->Danke für diesen tollen und schönen Abend. J
Zuhause angekommen, stand ich 10 Minuten vor den Spiegel und teilte mir alle Schande mit. Natürlich war mein Portemonnaie Zuhause geblieben. Ich versorgte es nämlich in mein Bauchtäschchen, womit ich zuvor einkaufen war. Dümmer geht immer. Halleluja.
18.7 2011 war der darauf kommende Montag. Um halb 4 Uhr Nachmittags begab ich mich auf den Zug Richtung Lausanne. Endlich sah ich wieder mal meinen Expo-Papi. Es ist schon sehr speziell; eigentlich kenne ich ihn nicht lange, aber ich habe immer das Gefühl wenn ich mit ihm telefoniere oder ihn sehe, dass ich eine 2. Familie habe. Er holte mich vom Bahnhof ab, wir gingen noch kurz zu ihm nach Hause um dort meine Expo-Mama abzuholen. Danach gings zurück nach Lausanne. Stellt euch vor wo wir Essen waren. Direkt am See. Ich genoss es in vollen Zügen. Ein wunder, wunderschönen Abend. Leider viel zu kurz. Auch mein Expo-Papi machte mir nochmals Mut und bestärkte mich für die Polizeiaufnahmeprüfung. Dies tat gut. Es gibt nicht sehr viele Menschen bei denen ich so was annehmen kann.
In meinem Leben gibt es einige Engel und liebe Menschen welche in den letzten Jahren in mein Leben gekommen sind. Dafür bin ich dankbar und freue mich. Ich habe mir ein eigenes kleines Leben erschaffen, mit welchem ich zufrieden bin.
Ich möchte Elsbeth meinen tief empfundenen Mitärger ausdrücken. Es sind nämlich genau auch diese elenden Rolltreppenblindgänger, die unmittelbar nach Betreten oder Verlassen eines öffentlich zugänglichen Gebäudes (Kino, Supermarkt, Spital etc.) bockstill stehen bleiben und nun anfangen zu überlegen, wohin es nun gehen soll. Dabei verstopfen sie den Weg für nachfolgende Personen auf beinahe gefährliche Art und Weise. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Eingang bzw. Ausgang durch eine automatische Drehtüre reguliert wird. So kommt es leicht zu einem Duisburgeffekt.
AntwortenLöschenSelbst Hühner verlassen oder betreten ihren Stall auf intelligentere Art und strafen die oft gehörte menschliche Aussage “du dummes Huhn“ Lügen.
Ein störungsfreies Rolltreppenfahren in Liverpool ist dir gewiss. Achtung: Wegen des vorherrschenden Linksverkehrs, heisst es hier: Links stehen, rechts gehen!!!!!!